READY 4
MOTIVATION
KEVIN ABRESCH
BASKETBALL SPIELER | UNTERNEHMER | MOTIVATIONS REDNER
Buchen Sie Kevin Abresch, einen der Top-Rollstuhl-Basketballspieler, als Motivationsredner für Vorträge – Inklusion an Schulen, Arbeitsplätzen, im Kindergarten oder privat.
„KÄMPFE mit Leidenschaft! SIEGE mit Stolz! VERLIERE mit Respekt!
ABER GIB NIMALS AUF“
Inklusion
Wir sind nicht anders
Stell dir vor, du sitzt am Strand und siehst den Wellen zu. Jede Welle ist einzigartig, aber alle Wellen gehören zum Meer. So ähnlich ist es mit uns Menschen. Jeder von uns hat seine eigene Besonderheit, aber am Ende sind wir alle Menschen.
Du hast Angst, bist dir unsicher. Was ist ein „NoGo“ beim Umgang mit Menschen mit Behinderungen?
Wie soll man damit leben
Egal welche Einschränkung du hast, egal wie es passiert ist,
DU musst es akzeptieren und dich selbst respektieren. Denn jeder Mensch ist einzigartig und hat seine persönlichen Gaben.
Eine körperliche Einschränkung mag eine Herausforderung sein, aber sie definiert dich nicht! Entdecke neue Wege, deine Leidenschaft zu leben, und finde Menschen, die dich unterstützen. Entfalte dich neu und wenn du dich dabei neu entwickeln musst.
Du bist wertvoll und kannst Großes erreichen!
Genau Hier BIST DU RICHTIG
Es gibt kein geschriebenes Gesetz, wie, was und wann zu tun ist, und jeder von uns ist anders.
Aber wenn du mir ein paar Minuten schenkst, zeige ich dir einen Weg, wie es leichter werden kann. Ich nehme dich ein Stück auf meiner Reise mit.
Wie der Titel meiner Website ja auch allen zeigen soll. Man kann fallen – muss aufstehen, um wenigstens wieder zu rollen oder ab und zu auch wieder zu laufen.
Ich habe die Ehre, auch wieder seit 2017/2018 nach langem Training in meiner Physiotherapie-Praxis Trageser in meinem Heimatort Michelbach wieder aufzustehen und eigenständig mit Hilfe eines Gehroboters der Firma REWALK die eigenen Schritte zu gehen. Mit Mut, Unterstützung und dauerhaftem Training sind kleine Stufen, Treppen und Spaziergänge eigenständig zu überwinden. Was in mehreren Bildern und Videos zu sehen ist. Es ist für Körper und Seele so ein gutes Gefühl, wieder aufrecht und auf Augenhöhe sich zu unterhalten und gemeinsam zu lachen. Natürlich habe ich auch immer den Ehrgeiz, mich zu steigern und Menschen zu begeistern, nie aufzugeben und das Beste aus seiner persönlichen Situation zu machen.
Immer wieder durfte ich spüren, beim Laufen, auf Vorträgen, wie geschockt, überrascht und am Ende begeistert sie sind. Das motiviert und spornt mich selbst immer wieder an, weiterzumachen. Denn ich habe gelernt.
Erfolg – anders als andere
Wenn du fällst? Du wirst fallen, also steh auf und rolle/laufe und mach weiter. Gib nicht auf.
Was verbindet Menschen?
„GESCHICHTEN“ – Lassen sie uns gemainsam eine schreiben
MEIN START
Neue Spielweise
Kurz nach der Meisterschule habe ich den Bäckereibetrieb meines erkrankten Vaters übernommen. Ich war erst 22 und voller Tatendrang. Ich wollte das Geschäft voranbringen und habe eigene Brotkreationen mit Dinkel und Vollkorn eingeführt. Bereits ein Jahr später schrieb der Betrieb schwarze Zahlen, nach einem weiteren eröffnete ich eine weitere Filiale, unsere vierte. Auch privat lief es gut. Im August 2015 wollte ich heiraten. Doch sechs Wochen vor der Hochzeit verunglückte ich bei einem Motorradunfall. Seitdem bin ich vom zwölften Halswirbel an abwärts gelähmt. Die Unterstützung, die ich nach dem Unglück erfahren habe, macht mich heute noch glücklich. Meine Verlobte, die eigentlich Friseurin ist, hat im Betrieb ausgeholfen. Auch die Mitarbeiter haben auf freie Tage verzichtet, um die Läden am Laufen zu halten, während ich mich in der Reha auf mein neues Leben vorbereitete. Mein Eifer ist mir geblieben. Früher spielte ich gern Fuß- und Handball. Heute trainiere ich in einer Basketballmannschaft mit Rollstuhlfahrern. Ich kann zwar nicht mehr in der Backstube arbeiten, schaue dort aber trotzdem regelmäßig vorbei. Auch die Hochzeit haben wir im Februar nachgeholt. Mein Jawort gab ich im Stehen.
Wie sehen mich meine Freunde und Menschen um mich herrum
Brenda Surratt, 26, Lebenspartnerin
Kevin, kenne ich jetzt ein Jahr. In diesem einem Jahr hab ich ihn gut kennen lernen dürfen und hab ihn lieben gelernt. Ich bin sehr froh darüber. Denn er ist ein starker, selbstbewusster Mensch. Er glaubt an seine Träume und gibt niemals auf. Denn er musste vor 10 Jahren sein Kämpferherz schon einmal infrage stellen und auch das hat er geschafft. Es gibt mal Up´s and Down´s, aber er schaut immer nach vorne und das bewundere ich sehr an ihm.
Theresia Börner, 55, frühere Handballtrainerin
„Ich durfte Kevin im Alter von 12-18 Jahren im Handball trainieren. Er ist eine ausgesprochene Kämpfernatur und ein toller Teamplayer. Ich denke diese Eigenschaft als Kämpfernatur hat Kevin nach seinem tragischen Unfall sehr weiter geholfen, sich wieder zurück ins Leben zu kämpfen.“
Lisa Rosenberger, 33, Freundin seit Kindergarten
Lieber Kevin, wir kennen uns schon seit dem Kindergarten – kaum zu glauben, wie viele Jahre das jetzt schon sind. Seitdem haben wir so vieles miteinander erlebt: unzählige Momente voller Lachen, Gespräche bis tief in die Nacht, kleine Streitereien, die nie lange hielten und Erinnerungen, die uns für immer verbinden werden.
Du warst schon immer jemand, der mit offenem Herzen durchs Leben geht – Liebevoll, humorvoll und voller Wärme. Du hast immer ein offenes Ohr, ganz egal, was gerade los ist. Du bist der Mensch, der mit einem einzigen Satz alles ein bisschen leichter macht. Und dein Lachen – das ist ansteckend, ehrlich und einfach schön.
Was mich besonders bewegt, ist deine unglaubliche Stärke. Nach allem, was du durchmachen musstest, hast du nie aufgegeben. Du hast dich mit Mut, Hoffnung und unerschütterlicher Willenskraft zurück ins Leben gekämpft. Das bewundere ich zutiefst. Du zeigst jeden Tag, dass man selbst nach schweren Zeiten wieder aufblühen kann – und dass man dabei noch stärker, weiser und liebevoller wird.
Ich bin so stolz auf dich – auf alles, was de errreicht hast und auf den Menschen, der du heute bist. Ich schätze dich von Herzen und bin einfach dankbar.
Sven Heinl, Boccia Trainer, Inklusionssportzentrum Alzenau
Ich habe Kevin als absoluten Kämpfer kennengelernt. Er hadert nicht mit seinem Schicksal, sondern gibt trotz seiner Beeinträchtigung immer das Beste und gibt niemals auf. Für mich ist er ein Vorbild, weil er zeigt, dass das Leben auch mit einer schweren Behinderung lebenswert sein kann. Gleichzeitig ist er einfühlsam, authentisch und dankbar für das, was er hat. Ich bewundere ihn sehr und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.
Marvin Bartel, Freund seit Schule
Kevin ist für mich ein Freund, einfach ein guter Freund, der mich schon seit langer Zeit begleitet! Man verliert sich mal auf den Augen, aber am Ende geht man den Weg gemeinsam. Darüber hinaus ist Kevin für mich ein Vorbild, er motiviert mich, immer weiter zu machen und zu lachen, niemals aufzugeben!
Hendrick Abresch, Bruder
Kämpferisch, kreativ, tapfer, positiv – nur ein paar Eigenschaften, die kevin immer wieder von sich gibt. Ganz besonders hervorzuheben sind aber die Begeisterung und die Hingabe, wenn er sich mal was in den Kopf bzw. als Ziel gesetzt hat. Sei es der Traum der Selbstständigkeit seiner Bäckerei, seinen Meistertitel, seine sportliche Aktivität im Verein damals wie heute. Einfach Sachen anzupacken und auszuprobieren. Er ist ein dem Leben kreativer offener Mensch, vor seinem schweren Unfall und, das ist hervorzuheben, vorallem auch nach seinem Unfall. Ein Kämpfer durch und durch.
Sabine Eichler
„Manche Menschen begegnen uns nicht einfach- sie bereichern unser Leben. Kevin ist einer von ihnen.“
Kevin ist nicht nur ein ehemaliger Bäcker, Rollstuhlbasketballspieler oder jemand, der nach einem schweren Schicksalsschlag seinen Weg neu sucht – Kevin ist ein Kämpfer mit Herz, Verstand und Humor. Früher hat er mit Leidenschaft eine Bäckerei geführt, die für viele Menschen im Ort und über die Grenzen hinaus mehr war als nur eine Bäckerei zum Brötchen kaufen. Sie war ein Treffpunkt, ein Stück Zuhause. Nun musste er diesen geliebten Lebensabschnitt hinter sich lassen. Doch wer Kevin kennt, weiß: Aufgeben ist für ihn keine Option.
Statt sich zurückzuziehen, hat er sich neu erfunden. Mit viel Mut und Entschlossenheit fand er wieder im Rollstuhlbasketball seine alte Leidenschaft – einen Ort, an dem er sich stark, lebendig und frei fühlt. Auf dem Spielfeld zeigt er, was in ihm steckt: Teamgeist, Ehrgeiz und
Lebensfreude. Trotz seiner körperlichen Einschränkungen lebt Kevin ein bemerkenswert selbstständiges Leben. Er organisiert seinen Alltag eigenverantwortlich, trifft Entscheidungen mit klarem Blick und begegnet Herausforderungen mit einer Ruhe und Stärke, die tief beeindrucken. Dabei verliert er nie sein Lächeln – und nie den Blick für andere.
Kevin ist ein Mensch, der sich gerade neu orientiert, der altes loslassen musste, aber nicht sich selbst. Er ist offen für neue Wege, neue Projekte – und wer mit ihm zusammenarbeitet oder ihn unterstützt, merkt schnell: Dieser Mann hat nicht nur viel erlebt, sondern auch viel zu geben!
Kevin kann ich wie folgt beschreiben:
Kämpferisch- er gibt nicht auf, auch wenn das Leben ihn vor große Herausforderungen stellt.
Einfühlsam- trotz eigener Rückschläge hat er ein offenes Herz für andere.
Vielfältig – Seine Interessen, wie Rollstuhlbasketball und die Leidenschaft fürs backen, zeigen seine Vielseitigkeit.
Inspirierend – Er geht mutig seinen Weg, auch wenn er sich gerade neu orientieren muss.
Neuanfangs bereit – Kevin ist entschlossen, sich selbst neu zu finden und sein leben positiv zu gestalten.
„Ich schätze Kevin sehr, ich mag seine unkomplizierte und fröhliche Art, seinen Tiefgang in Gesprächen die wir hatten. Er hat Höhen und Tiefen, wer kann es ihm verdenken? Davon abgesehen haben wir die alle – mal mehr mal weniger. Ich unterstütze Kevin gerne wo ich kann, bin für jede Schandtat bereit und liebe seine Nussecken. Kevin, bleib wie du bist, roll deinen Weg und vergiss nicht, du hast Freunde im Hintergrund die für dich da sind.! Fingercross für deine Zukunft
Marius Zaddach, Freund, früherer Fußballkollege
Früher auf´m Platz zusammen gekickt. Heute mitten im Leben. Trotz aller Hürden hat er nie den Kopf hängen lassen – einfach ein echter Kämpfer.
Florian Hildebrandt, Rollstuhlfahrer, Boccia Team Kollege
Ich habe Kevin zum 1. Mal getroffen bei einem Spiel meines lieblings Handballvereins des TV Großwallstadt, dort kamen wir ins Gespräch und er erzählte mir von seinem Motorradunfall und das er seitdem im Rollstuhl sitzt und ich dachte „WOW“ ist das mutig jemanden so etwas gleich zu erzählen. Ich wüsste nicht ob ich der selbst im Rollstuhl sitzt das könnte. Das hat mich damals sehr beeindruckt. Nun haben wir uns bei der Eröffnung des Inklusionssportzentrums in Alzenau wieder getroffen. Wir spielen dort gemeinsam Boccia. Dort ist er ein großer Motivator für mich. Danke dafür. Zum Abschluss möchte ich noch Danke sagen das ich Dich zum Freund haben darf.